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Webanwendungen ohne React:
Was FastHTML anders macht

FastHTML erzeugt HTML direkt in Python und verzichtet oft auf komplexe Frontend-Stacks. Wir zeigen, wann sich das lohnt – inklusive Anleitung dazu.
/ Antony Ghiroz
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FastHTML zeigt, dass nicht jede Webanwendung eine komplexe SPA-Architektur benötigt. (Bild: Pixabay / Montage: Golem)
FastHTML zeigt, dass nicht jede Webanwendung eine komplexe SPA-Architektur benötigt. Bild: Pixabay / Montage: Golem

Wer heute eine neue Webanwendung startet, landet häufig bei einem vertrauten Werkzeugkasten: React oder Vue für das Frontend, ein Build-System wie Vite, Typescript, zahlreiche npm-Abhängigkeiten und ein Backend, das über REST- oder GraphQL-Schnittstellen mit dem Browser kommuniziert.

Dieser Ansatz hat die Entwicklung moderner Webanwendungen geprägt. Er ermöglicht hochinteraktive Benutzeroberflächen und eine klare Trennung zwischen Frontend und Backend. Gleichzeitig bringt er jedoch einen beträchtlichen technischen Aufwand mit sich. Selbst einfache Anwendungen benötigen heute oft mehrere Entwicklungswerkzeuge, Build-Pipelines und einen komplexen Deployment-Prozess. Für viele Projekte stellt sich daher eine naheliegende Frage: Ist dieser Aufwand tatsächlich notwendig?

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